SCHLOSS ARNSBERG

Auf einem 120 Meter hohen Steilfelsen trohnt Schloss Arnsberg. Die Ursprünge des Schlosses gehen zurück bis ins 12. Jahrhundert. Heute befindet sich in der ehemaligen, restaurierten Vorburg ein Hotel mit Tagungsmöglichkeit und ein Schlossrestaurant.
Die Vorburg kann auch für Privatfeiern gemietet werden.

Eingang Schloss Arnsberg Tor

Eigentliches Highlight ist allerdings die Hauptburg des Schlosses. Sie ist inzwischen nur noch als Ruine vorhanden und frei zugänglich.
Von hier aus hat man einen atemberaubenden Ausblick über das schöne Altmühltal und die Schlaufen des Flusses.

Schloss-Arnsberg-Ruine

Schloss-Arnsberg-Ausblick-Altmuehltal

Schloss-Arnsberg-Ausblick

Apropos: Wusstest du, dass Teile der ursprünglichen Mauern von Schloss Arnsberg für den Bau von Schloss Hirschberg verwendet wurden?

Schloss-Arnsberg-Altmuehltal

Schloss-Arnsberg-Weg
Direkt am Schloss vorbei führt der Schmetterlingsweg mit einer Länge von 11 Kilometern. Der Rundwanderweg lässt sich in etwa 3 Stunden gehen und führt auch durch Kipfenberg, wo es sich prima einkehren lässt.

RUND UM DIE BISCHOFSSTADT – WANDERWEG Nr. 7

Wer Lust hat, Eichstätt von allen Seiten und Blickwinkeln zu erkunden, für den ist der Bischofsrundweg (Wanderweg Nr. 7) genau der richtige. Der etwa 10 Kilometer lange Rundweg beginnt an der Notre Dame, in dem sich auch das Informationszentrum des Naturparks Altmühltal befindet. Von hier aus geht es in Richtung Zwinger und so über den Neuen Weg mit leichtem Anstieg innerhalb kürzester Zeit über die Dächer der Stadt.

Neuer-Weg-Eichstätt

Schon hier lässt sich erahnen, was für ein schöner Ausblick noch weiter oben auf uns wartet. Bei einer Weggabelung (Foto oben) ist es möglich, einen kurzen Abstecher am Hohen Kreuz und der Thingstätte zu machen. Ansonsten geht es direkt vorbei am Café Schönblick, einem Wellnesshotel mit wunderbaren Ausblick auf die Willibaldsburg und auf Eichstätt. Wir überqueren die B13 und gehen wieder herunter nach Eichstätt.

An der Straße entlang geht es über die Schlagbrücke und geradeaus weiter zu einem leichten Aufstieg zur Willibaldsburg. Auch von dort oben lässt sich die Innenstadt bestaunen. Vergessen Sie auf keinen Fall, einen Abstecher im Hortus Eystettensis, der Gartenanlage der Burg, zu machen!

Rund-um-die-Bischofsstadt-Eichstätt-Wanderweg-7

Die Willibaldsburg verlassen wir durch den Torbogen und halten uns rechts: von hier aus geht ein Weg über Trockenrasen bis hin zur Frauenbergkapelle. Die Wegmarkierung führt uns hinunter ins Rosental, vorbei am Salesianum. Von dort aus führt der Weg wieder in Richtung Innenstadt, vorbei am Siechhof und dem Cobenzlschlösschen, entlang der B13. Von der Brücke am Cobenzlschlösschen aus lässt es sich bequem zur Notre Dame laufen – Sie können aber auch direkt danach den geteerten Weg links abbiegen und kommen so direkt in die Eichstätter Innenstadt.
Wer sich einen Überblick über den Rundweg verschaffen will, ist hier genau an der richtigen Adresse!

 

Viel Spaß beim Entdecken!
Kerstin

 

BURGRUINE RUMBURG

Sie ist schon von weitem zu sehen – die Burgruine der Rumburg auf einem Berg bei Enkering. Obwohl die ehemalige Spornburg zu einem großen Teil verfallen ist, lässt sich bereits vom Tal aus erahnen wie groß die Burg einst gewesen sein mag und welch wunderbarer Ausblick sich einen von dort oben bietet.

Aufgang Rumburg

Wann genau die Burg erbaut wurde lässt sich heute leider nicht mehr sagen. Wahrscheinlich ist es, dasss sie im 14. Jahrhundert unter den Absbergern errichtet wurde um im Jahr 1540 brannte. Aus finanziellen Gründen wurde sie nicht wieder aufgebaut, weshalb sie noch heute eine Ruine ist. In den letzten Jahren wurde die Rumburg immer wieder saniert.

Ausblick Rumburg Enkering

Eine Sage erzählt von einem Pudel, dem man auf dem Weg zur Rumburg begegnet, wenn man in der Walpurgisnacht schweigend auf den Weg hinauf läuft. Angeblich hält dieser einen goldenen Schlüssel im Mund, der das Schloss einer Truhe öffnet, die bis zum Rand mit Gold und Edelsteinen beladen ist. Wer also am 30. April noch nichts vorhat: Auf zur Rumburg!

Rumburg Enkering

Da die Ruine auf Google Maps nicht gekennzeichnet ist seht ihr auf der unten eingeblendeten Karte die Rumburgstraße in Enkering. Folgt man ihr bis zum Ende finden sich Parkplätze und eine Wegbeschreibung bis zur Burg hinauf.

Viel Spaß beim Entdecken!
Kerstin

 

 

 

ZWÖLF APOSTEL

Zwischen Solnhofen und Eßlingen befindet sich der „Juratrockenhang mit der Felsgruppe Zwölf Apostel“, wie das Naturschutzgebiet offiziell bezeichnet wird.
Die Felsen entstanden Ende der Tertiärzeit, also vor ca. 2,6 Millionen Jahren.
Das charakteristische Landschaftsbild entstand ähnlich wie das in der Wacholderheide bei Gungolding. Jahrhunderte Beweidung durch die Menschen ließ den natürlichen Baumbestand verschwinden und Halbtrockenrasen und Wacholderheiden um die eindrucksvollen Felsen wachsen.
Seit 1974 wird in der Gegend wieder traditionelle Hüteschafhaltung betrieben, um das Landschaftsbild und den dadurch entstandenen Artenreichtum zu erhalten.

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Es gibt mehrere schöne Wanderwege um den Ausblick über das Altmühltal zu genießen. Besonders bekannt sind der Altmühlradweg und der Altmühltal-Panoramaweg.

Viel Spaß beim Entdecken!
Kerstin