ZUSAMMENFASSUNG MEINER BLOGPARADE: BRAUCHTUM UND TRADITION

Ende Oktober habe ich meine erste Blogparade zum Thema „Brauchtum und Tradition“ ins Leben gerufen. Dabei ging es nicht nur darum, verschiedene Meinungen zu Bräuchen zu sammeln, sondern auch um verschiedenerorts gelebte Bräuche.
Ich möchte mich deshalb herzlich bei allen Teilnehmern für ihre interessanten Beiträge bedanken. Hat mich sehr gefreut, dass ihr teilgenommen habt!

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Ilona von Wandernd hat uns in ihre Heimat, das schöne Bamberg entführt. Hier gibt es zu Fronleichnam eine ganz besondere Prozession. Seit 1390 findet sie in nahezu gleicher Form statt – und ist inzwischen so beliebt, dass Leute an den Straßenrändern dabei zusehen. Ein tolles Ereignis, das „ein fester Bestandteil des Jahreskreises“ geworden ist.

Anlässlich zum 11. November zeigte Freya von DiePlaudertasche, was an diesem Tag bei ihr Tradition bedeutet. Für sie ist das Datum fest verbunden mit dem Fest des Sankt Martin. Tolle Idee: sie zeigt in ihrem Beitrag nicht nur, wie das Fest gefeiert wird, sondern auch, wie man selbst wie Sankt Martin werden und teilen kann.

Einen ganz besonderen, regionalen Brauch gibt es auch in Bochum: Das Maiabendfest. Ein viertägiges Fest, das seit dem 14. Jahrhundert in der Stadt zelebriert wird. Die bunte Christine erklärt uns in ihrem Blogbeitrag die Herkunft der Tradition. Als Einheimische fühlt sie sich mit dem schönen Brauch sehr verbunden.

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Die Deutsche Muslima wirft einen eher kritischen Blick auf Bräuche und deren zunehmende Kommerzialisierung. Was genau ihre Argumente sind könnt ihr in ihrem Blogartikel nachlesen. Dort stellt sie auch die sehr interessante Tradition der Wandergesellen vor.

Passend zur Weihnachtszeit gab es bei Gartenäffchen ebenfalls einen sehr schönen Beitrag über die Tradition zum Weihnachtsbaum. Über die Suche vom perfekten Baum bis hin zum Schmücken erzählt sie von der Tradition in ihrer Familie. Davon, wie die Tradition aussah, als sie ein Kind war und davon, wie sie sich jetzt gestaltet, wo sie selbst Kinder hat.

Wenn ihr Lust auf ein richtig traditionelles Gericht habt, solltet ihr euch unbedingt den Linseneintopf von Vergissmeinnicht ansehen. Anika stellt hier das Rezept vor, das sie oft zusammen mit ihrem Opa gekocht hat. Da werden Kindheitserinnerungen wach.

Conny hat mich außerdem auf den Blog Celticgarden aufmerksam gemacht. Hier stellt Katuschka viele Bräuche und Traditionen vor und erklärt sie. Eine tolle Seite für Informationen jeder Art – von Lichtmess bis zu den Bräuchen rund um die Rauhnächte könnt ihr hier nahezu alles finden.

Nochmals herzlichen Dank an alle Teilnehmer der Blogparade! Ich freue mich schon auf die nächste 😉

SEALIFE MÜNCHEN

Heute verlassen wir das Altmühltal für einen Tagesausflug ins SeaLife München. Seit 2006 befindet sich die Einrichtung am Olympiapark. Hier leben rund 4000 Tiere aus Flüssen, Seen und dem Meer in 33 Becken. Von heimischen Fischarten bis hin zu Seepferdchen und einer Riesenmeeresschildkröte ist hier fast alles dabei, was im Wasser lebt.

Der Rundgang im SeaLife ist thematisch einer Reise angepasst.
Startpunkt ist die Isar, die durch die bayerische Landeshauptstadt fließt. Von hier aus geht es flussabwärts die Donau entlang ins Schwarze Meer. Anschließend folgen das Mittelmeer und der Tropen. So könnt ihr den Lebensraum verschiedenster Fischarten kennen lernen. Außerdem kommt ihr an einem Schwarmbecken vorbei, in dem mehrere Goldbrassen um euch herum schwimmen. Ein sehr eindrucksvoll gestaltetes Becken!

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Das absolute Highlight des Besuchs ist allerdings das Ozeanbecken. Mit einem Fassungsvermögen von etwa 400.000 Kubikmetern Wasser ist es das größte Becken des SeaLife. Die einzige Riesenschildkröte Bayerns, die etwa 1,50 Meter lange und 100 Kilo schwere Meeresschildkröte Gonzales, lebt hier. Sie ist erst 15 Jahre jung. Außerdem finden sich hier faszinierende Haiarten, wie der Ammenhai und andere bunte Fische. Da das Becken über den Gang reicht, hat man einen faszinierenden Rundumblick über das Treiben im Aquarium.

Das Münchner SeaLife ist eines von 20 Aquarien der SeaLife-Kette in Europa und für seinen Reichtum an Haiarten bekannt. Hier leben Ammenhaie, Tigerhaie oder Schwarzspitzen-Riffhaie. Außerdem könnt ihr im SeaLife Quallen, Seesterne und Seepferdchen beobachten. Ein großes Becken mit Rochen und Moränen ist ebenfalls einen Besuch wert.
Im SeaLife gibt es wechselnde Sonderausstellungen, wie momentan die „Dinosaurier der Meere“. Hier lassen sich Urzeittiere bestaunen, die noch heute ihren Lebensraum im Wasser haben. Dazu zählen seltene Krebsarten und Krokodile ebenso wie Muscheln.

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Das SeaLife München engagiert sich für verschiedenste Projekte, die das Leben der Meeresbewohner untersuchen und eine gesunde Entwicklung derer fördern wollen.
So ist das SeaLife Teil eines Korallenaufzuchtprojekts auf den Malediven. Durch speziell hierfür angefertigte Korallengitter, die ins Meer gelassen werden, soll das Wachstum der Korallen erhöht werden und so nach und nach zerstörte Korallenriffe wieder aufgebaut werden. Innerhalb von drei Jahren ist ein Korallengerüst vollständig besiedelt und bietet so auch Fischen neuen Lebensraum.
Ein solches Gerüst lässt sich im Miniaturformat ebenfalls im SeaLife bestaunen.
Ein weiteres Projekt, bei dem das SeaLife involviert ist, ist die Bekämpfung des Aussterbens von Blauhaien im Mittelmeer. Die Tiere leben in verschiedensten Meeren und stehen auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. Durch Datensammlung über Wassertemperaturen, Bewegungen und Wanderrouten sollen die Verhaltensweisen des Meeresbewohners bekannt werden. Daraus erhofft man sich, die nötigen Schlüsse für den Schutz der Blauhaie ziehen zu können.

Einen Überblick über alle Bewohner des SeaLife München sowie Informationen zu Öffnungszeiten und Preisen findet ihr hier.

Viel Spaß beim Entdecken,
Kerstin!

 

LIEBE, ZIMT UND ZUCKER – ein roman von JULIA HANEL

Das auffallend rosarote Buchcover zum Roman schreit förmlich nach Romantik – und die werdet ihr auch finden. Eine tolle Geschichte mit spannenden Wendungen: Wie das Leben so spielt. Im Fokus befindet sich die 28jährige Marit Jansen, deren Leben gerade an einem Wendepunkt steht.

Liebe, Zimt und Zucker - Julia Hanel

Klappentext:
Hallo J.A.,
ich habe etwas, das Ihnen gehört. Und bevor Sie jetzt in einem Anflug von Panik die Polizei rufen: Das ist keine anonyme Erpressermail, sondern die Folge von zwei sehr vollen Gläsern Weißwein und einer seit Jahrzehnten andauernden Vorliebe für Tatort. Ich habe heute einen USB-Stick im Coffeeshop gefunden und vermute, dass er Ihnen gehört. Da ich noch nie in meinem ganzen Leben ein exklusiveres Exemplar gesehen habe (Edelstahl! Gravur!) und er einige Ordner mit persönlichen Dokumenten enthält, gehe ich davon aus, dass Sie ihn wiederhaben möchten. Übrigens: Die Fotos, die Sie in Prag gemacht haben, gefallen mir sehr gut. Ich würde Ihnen allerdings raten, das nächste Mal eine kürzere Belichtungszeit zu nehmen …
Mit freundlichen Grüßen M.J. (Ich kann das auch :))

Liebe, Zimt und Zucker - Julia Hanel

Die studierte Literaturwissenschaftlerin Marit verlässt für ihren Freund Toby ihre Heimatstadt Hamburg und kommt im beschaulichen Altberg an. Dort verlässt Toby sie plötzlich und ohne ersichtlichen Grund – Marit ist am Boden zerstört. Gestrandet in der Kleinstadt trifft sie auf Heike, die Besitzerin des Coffeeshops, dem einzigen Café Altbergs. Sie bietet ihr einen Job als Barista an, den Marit annimmt.
Dort lernt die Hamburgerin viele interessante Leute kennen – die aufgeschlossene Tessa, den sympathischen Rentner Emil, ihren eigensinnigen Kollegen Moritz und den Berliner Anwalt Julian.
Eine schöne Geschichte, die vom ersten Kapitel an fesselt. Der humorvolle und lockere Schreibstil der Autorin lässt dich durch die Geschichte gleiten: Ein tolles Buch für alle Romantikfans ohne Kitsch und mit viel Gefühl.

Das Taschenbuch kostet 9,99 Euro.
ISBN: 978-3548287881

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© Christina Heinig

Im Gespräch mit Julia Hanel
9 Fragen an die Autorin von „Liebe, Zimt und Zucker“ und „Zwei fürs Leben“. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Fragen zu beantworten! 🙂

  1. Du hast dich selbst als Altmühltal-Autorin bezeichnet. Was verbindest du mit dem Altmühltal?

Ich würde eher Altmühl-Autorin sagen. Aufgewachsen bin ich nämlich in Leutershausen, ein kleines Städtchen bei Ansbach, durch das die Altmühl fließt. Unser Freibad im Sommer war das Altmühlbad, und wenn es uns da zu langweilig wurde, sind wir auch gerne mal zum Altmühlsee ins Seenland gefahren.

  1. Wer ist dein Lieblingsautor? Welches Genre liest du persönlich am liebsten?

Früher habe ich fast nur Krimis gelesen, inzwischen hat sich das aber etwas geändert. Ich lese inzwischen auch gerne Liebesromane und dystopische Romane. Den einen Lieblingsautor habe ich eigentlich nicht. Großartig finde ich aber zum Beispiel Daniel Glattauer und Elisabeth Herrmann.

  1. Gibt es ein Buch, das du empfehlen kannst?

Nein, es gibt 5000. J Eine echt schwere Frage. Ich liebe zum Beispiel „Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer. Toll finde ich aber auch Klassiker wie „Stolz und Vorurteil“ oder „Überredung“ von Jane Austen. „Harry Potter“ geht einfach immer. Und die BND-Krimis von Jacques Berndorf sind auch genial. Ach ja, einfach schwer, sich festzulegen.

  1. Seit wann schreibst du?

Seit ich denken kann. Das ging schon in der Grundschule mit Tagebüchern und Abenteuergeschichten los. Richtig professionell schreibe ich seit etwa 3 Jahren. Mein erster Roman „Zwei fürs Leben“ ist 2015 erschienen.

  1. Gibt es jemanden, der dich beim Schreiben besonders inspiriert hat?

Ich lasse mich gerne von der Welt um mich herum inspirieren. Vom Alltag. Der erzählt oftmals die spannendsten Geschichten. Man muss nur die Augen aufmachen.

  1. Wann hast du entschieden, dein Hobby zum Beruf zu machen?

Ich wollte beruflich schon immer schreiben und habe mich daher auch entschieden, Germanistik zu studieren und Journalistin zu werden. Inzwischen arbeite ich in einer Art Pressestelle. Bücher schreibe ich bisher nur nebenbei.

  1. Hast du schon ein neues Buch in Planung?

Ich schreibe gerade an meinem dritten Buch, aber viel kann ich dazu noch nicht sagen. Nur dass es diesmal nicht nur in Deutschland spielen wird.

  1. Gibt es einen Ort, an dem du am liebsten schreibst?

Ich schreibe am liebsten auf meinem Sofa – eingewickelt in eine Kuscheldecke, neben mir eine Tasse Tee.

  1. Ein zentraler Gedanke in „Liebe, Zimt und Zucker“ ist der Unterschied von Groß- zu Kleinstadt. Wenn du dich entscheiden müsstest: Wo würdest du lieber leben?

Da ich aus einer Kleinstadt komme, aber auch mal eine Zeit in Hamburg gewohnt habe, kenne ich beides ganz gut und denke, dass beides seine Vor- und Nachteile hat. Ich für mich selbst habe mit Würzburg – wo ich jetzt wohne – eine ganz gute Zwischenlösung gefunden. Nicht zu groß, nicht zu klein.

Ein weiteres spannendes Interview mit Julia Hanel findet ihr auf Annasbücherstapel. Vorbeischauen lohnt sich 😉

 

Das Buch wurde mir freundlicherweise von Julia Hanel zur Verfügung gestellt.

KOSTENLOSE WEIHNACHTSKARTEN

Nicht mehr lang bis Weihnachten. Und es ist noch so viel zu tun – Plätzchen backen, Geschenke besorgen, Weihnachtskarten schreiben, … Die Liste scheint kein Ende zu nehmen. Umso besser, wenn man sich zumindest die Zeit, Weihnachtskarten auszusuchen, sparen kann.

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Mit den 4 Motiven ist für jeden Geschmack die passende Karte dabei. Einfach dickes Papier (idealerweise mehr als 200 g/m² – je dicker desto besser) in den Drucker einlegen und beidseitig bedrucken. Passt dabei auf, dass euer Drucker mit dem dicken Papier auch umgehen kann. Als Einstellung für den beidseitigen Druck wählt ihr „zentriert“ und „an langer Kante spiegeln“.
Anschließend durch die Schnittkanten einfach ausschneiden. Lineal an zwei gegenüberliegenden Strichen anlegen und mit einem Cuttermesser auf einer schnittfesten Unterlage die beiden Striche verbinden.

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Dann nur noch eure Weihnachtsgrüße und die Adresse auf das Papier, eine Briefmarke aufkleben – und ab geht die Post.

Also gleich mal kostenlos downloaden!
Und wenn ihr die Motive kleiner und ohne Rückseite druckt, eignen sie sich auch perfekt als Geschenkanhänger für eure Weihnachtsgeschenke 😉

Eine schöne Vorweihnachtszeit!
Kerstin

GLÜHWEINHERZEN

It’s Plätzchentime – das ist das Motto des heutigen Türchens des unseres Blogger-Adventskalenders, dem so genannten Adventskränzchen. Was genau es damit auf sich hat, habe ich euch bereits in diesem Post erklärt.
Anlässlich des Mottos wollte ich euch mein erst letztes Jahr neu entdecktes Lieblings-Plätzchenrezept posten. Zwar etwas aufwändiger als das Schokoladenbrot, dafür aber ein echter Hingucker.

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Was ihr für 40 Glühweinherzen braucht?
Für den Teig:
250 g Mehl
1 TL Backpulver
75 g Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
½ Päckchen Orangenschalen-Aroma
2 Eier
100 g Butter
50 g gemahlene Mandeln

Für die Füllung:
175 ml Rotwein
50 g Zucker
1 Beutel Glühwein-Gewürz
2 TL Speisestärke
2 EL Rotwein

Für den Guss:
75 g Puderzucker
etwa 2 TL Rum oder Wasser
Hier empfiehlt es sich allerdings weniger Rum zu verwenden, da die Plätzchen sonst sehr stark nach Alkohol schmecken.

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Was muss ich tun?
Sämtliche Zutaten für den Teig mischen. Und mit Knethaken kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe gut durcharbeiten. Anschließend mit der Hand zu einem Teig verkneten. Wenn ihr Zeit habt, könnt ihr den Teig anschließend kurz im Kühlschrank ruhen lassen. Dadurch wird es leichter, ihn später auszurollen.
Kleiner Tipp: Wenn ihr später nur die Hälfte des Teigs aus dem Kühlschrank nehmt, tut ihr euch noch ein bisschen leichter.
Währenddessen den Backofen auf etwa 175°C vorheizen (Ober-/Unterhitze).
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TAGE ZUM STERNEPFLÜCKEN

Wenn ihr noch auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsgeschenk für euch selbst oder eure beste Freundin seid, habe ich was für euch: Tage zum Sternepflücken von der deutschen Autorin Kyra Groh.

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Klappentext:

Liebe ist ein bisschen wie Jazz: Manchmal muss man eben improvisieren.
Layla studiert Musik und ist daran gewöhnt, die zweite Geige zu spielen. Oder vielmehr: das zweite Saxofon. Ihrer Meinung nach liegt es an dem ihr fehlenden Rampensau-Gen. Sie spielt auch in Orchestern, unterrichtet in einer Schule und arbeitet für ihren fahrigen Professor. Hinzu kommen noch ihre Familie – u .a. ihre Mutter, die hauptberuflich Glücksseminare gibt – und Freund, die sie auf Trapp halten. Für die Liebe bleibt dabei nur wenig Zeit. Bis sie eines feuchtfröhlichen Abends in Julius‘ Bett stolpert – und am nächsten Morgen feststellen muss, dass sie wieder mal nur die Zweitbesetzung ist …

Ich will ehrlich sein: Das Buchcover hat mir total gut gefallen. Das ist der Grund, weshalb ich mir den Klappentext durchgelesen und mir das Buch letztendlich gekauft habe. Und enttäuscht wurde ich dabei nicht: die Geschichte von Layla und Julius hat einen ganz eigenen Zauber. Durch den frischen und dennoch fesselnden Schreibstil von Kyra Groh liest sich das Buch sehr gut.

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Im Lauf der Geschichte lernt man Layla sehr gut kennen – mit allen Macken. Sie hat einen eigenen Charakter, Hobbys und eine Leidenschaft. Etwas, was mir bei Büchern immer besonders gut gefällt. Die Musik, Laylas ganz besonderes Faible, ist das Verbindungsstück der beiden Hauptcharaktere.
Ein echtes Muss für Romantik-Fans und ideal als Winterlektüre für kalte Tage. Denn was gibt es schöneres als sich bei einem guten Buch warm einzukuscheln?

 

Das Taschenbuch kostet 9,99 Euro.
ISBN: 978-3-7341-0175-5

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SCHLOSSWEIHNACHT TREUCHTLINGEN

Zur Adventszeit gibt es vielerorts Weihnachtsmärkte, bei denen sich ein Besuch lohnt. Bisher war der Weihnachtsmarkt auf der Burg Pappenheim stets ein fester Termin in unserem vorweihnachtlichen Kalender. Doch nachdem dort dieses Jahr leider kein Weihnachtsmarkt stattfindet und ich schon oft von der Schlossweihnacht Treuchtlingen gehört habe, waren wir gestern dort.

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Der Weihnachtsmarkt findet rund um das Treuchtlinger Schloss statt. Holzhütten säumen die Straße zwischen der Kirche und dem Volkskundemuseum nahe des Schlosses. Insgesamt über 50 Aussteller verkaufen hier alles mögliche – von selbst genähter oder gehäkelter Kleidung für Kinder über Seifen und Schmuck bis hin zu Deko ist hier nahezu alles dabei. Und wenn ihr Lust auf einen Snack oder Glühwein bekommen solltet, seid ihr hier selbstverständlich auch bestens versorgt.

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Wenn ihr selbst Lust auf einen Abstecher zur Treuchtlinger Schlossweihnacht bekommen habt: Der Weihnachtsmarkt findet dieses und nächstes Wochenende von Freitag bis Sonntag statt. Freitags und samstags ist er von 16-21 Uhr, sonntags von 14-20 Uhr geöffnet.
Auf der Homepage der Stadt Treuchtlingen findet ihr das Programm für die einzelnen Tage. Für Groß und Klein ist dort jeden Tag einiges geboten. Während heute Nachmittag die Puppenbühne ein tolles Program für Kinder auf die Beine stellt, ist nächstes Wochenende ein Glasbläser aus Thüringenn vor Ort, dessen Arbeit ihr bewundern könnt.

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Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade I LOVE Weihnachtsmarkt von SOS-Fernweh.com. Im Rahmen der Blogparade könnt ihr weitere tolle Weihnachtsmärkte kennenlernen. Vorbei schauen lohnt sich.

Viel Spaß beim Entdecken!
Kerstin